Filesharing

Filesharing: Rechtsanwälte Winterstein mahnen Urheberrechtsverletzung am Filmwerk : “Scar 3D” im Auftrag der Anolis Entertainment GmbH & C0. KG ab

Die Kanzlei Winterstein aus Frankfurt mahnt für die Anolis Entertainment GmbH & Co. KG wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Film ” Scar 3D” ab. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt. Zur vergleichsweisen Beilegung der Angelegenheit wird alternativ neben der Abgabe einer Unterlassungserklärung die Zahlung von 850,00
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Filesharing:Waldorf Frommer mahnt Urheberrechtsverletzung am Filmwerk: “I Spit on Your Grave” im Auftrag der Tiberius Film GmbH & Co. KG ab

Die Kanzlei Waldorf Frommer aus München mahnt für die Tiberius Film GmbH wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Film ” I Spit on Your Grave ab. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt. Zur vergleichsweisen Beilegung der Angelegenheit wird alternativ neben der Abgabe einer Unterlassungserklärung die Zahlung von
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Filesharing: Abmahnung der Rechtsanwälte Nümann + Lang im Auftrag der Styleheads GmbH: Culcha Candela “Somma Im Kiez”

Die Kanzlei Numann +Lang aus karlsruhe mahnt für die Styleheads GmbH wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Titel “Somma Im Kiez” der Küstler Culcha Candela ab. Der Titel soll in dem Album „Bravo Hits Vol.70“ enthalten sein. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt. Zur vergleichsweisen Beilegung der
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Filesharing: BRAVO Hits Vol. 70

Aufgrund der vielen Anfragen, welche Musiktitel auf diesen beiden Tonträgern enthalten sind, hier eine Zusammenstellung: Tracklisting CD 1 01. Katy Perry ? California Gurls 02. Onerepublic ? Marchin On 03. Lady Gaga ? Alejandro 04. Rihanna ? Te Amo 05. Taio Cruz ? Break Your Heart 06. Jason Derulo ? In My Head 07. Iyaz
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Filesharing: Abmahnung der Kanzlei Stefan Auffenberg im Auftrag der Firma Happy Times Production

Die Kanzlei Stefan Auffenberg aus Dortmund mahnt für die Firma Happy Times Production wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Film “100 % Amateur -Selbst ist die Frau” ab. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt. Zur vergleichsweisen Beilegung der Angelegenheit wird alternativ neben der Abgabe einer Unterlassungserklärung die
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Filesharing:Strafbarkeit der Nutzung eines fremden Internet Anschlusses

Das Amtsgericht Wuppertal musste prüfen,ob die Nutzung einer fremden offenen drahtlosen Internetverbindung, ohne Erlaubnis und ohne Zahlung eines Entgelts strafbar ist. Das Amtsgericht Wuppertal kam zu dem Ergebnis, dass dies kein Ausspähen von Daten ist und somit auch nicht strafbar. Es erfüllt weder den Tatbestand des unbefugten Abhörens von Nachrichten nach §§ 89 S.1, 148
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Filesharing: Abmahnung der Rechtsanwälte Rasch im Auftrag von Universal Music GmbH

Die Kanzlei Rasch aus Hamburg mahnt für die Universal Music GmbH GmbH wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Album Grosse Freiheit der Künstlergruppe Unheilig ab. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von Abmahnkosten verlangt. Zur vergleichsweisen Beilegung der Angelegenheit wird alternativ neben der Abgabe einer Unterlassungserklärung die Zahlung von 950,00
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Filesharing: Abmahnung der Rechtsanwälte Kornmeier & Partner im Auftrag der GSDR GmbH Filesharing: Abmahnung der Rechtsanwälte Kornmeier & Partner im Auftrag der GSDR GmbH

Die Kanzlei Kornmeier & Partner aus Frankfurt mahnt für die GSDR GmbH wegen Filesharings im Zusammenhang mit dem Titel “My Feeling For You( feat.Sebastian Drums)” des Künstlers Avicii & Sebastian Drums ab. Der Titel soll in dem Album „Bravo Hits Vol.70“ enthalten sein. Neben der Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung wird Schadensersatz und der Ersatz von
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Filesharing: Die vorbeugende Unterlassungserklärung als Bumerang !

Die vorbeugende Unterlassungserklärung wurde von so manchem Anwalt in der Vergangenheit immer wieder als die vorbeugende Waffe gegen eine Abmahnung und die damit verbundenen Anwaltskosten verkauft. Dieses Vorgehen war jedoch höchst umstritten, setzt man den Mandanten damit doch den Schadensersatzansprüchen der Gegenseite direkt aus. Nun hat eine Kanzlei eine solche vorbeugende Unterlassungserklärung zum Anlass genommen,
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OLG Frankfurt: Keine Einstandspflicht des Inhabers eines Internetanschlusses für die unberechtigte Nutzung einer WLAN-Verbindung

In einem am 1.7.2008 verkündeten Urteil hat der 11. Zivilsenat des Oberlandesgerichts zu der Frage Stellung genommen, inwieweit der Inhaber eines Internetanschlusses für die unberechtigte Nutzung einer WLAN-Verbindung durch Dritte einzustehen hat. Die Klägerin hatte festgestellt, dass ein Nutzer unter der IP-Adresse des Beklagten einen ihrer Tonträger auf einer Internet-Tauschbörse zum Download anbot. Mit der
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Allgemeines

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Es nervt Frau Kollegin !!

Es gibt Kollegen wo man sich wirklich die Frage stellt, was haben die in Ihrer Ausbildung gemacht. Damit nicht genug auch die Art der Rechtsverfolgung ist ohne Stil und einfach so, dass ich den Kollegen Martin aus Berlin gerne mal Fragen würde, ob er noch einen Platz für den Erholungsurlaub in Pakistan frei hat. Was
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News: City BKK macht am 1. Juli dicht

Wie auf Bild.de zu lesen ist, wird die City BKK als erste Krankenkasse in die Insolvenz müssen. Die City BKK hat seit ihrer Gründung 2004 Probleme. Sie ist entstanden aus einem Not-Zusammenschluss der ehemaligen städtischen Krankenkassen von Hamburg und Berlin. Hauptproblem der Kasse ist, dass ihre Versicherten im Vergleich zum Wettbewerb relativ alt sind. Zudem
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Rechtblog News: In eigener Sache 2011

Wie man sehen kann haben wir das Design des Blogs verändert. Damit werden noch einige Änderungen im Blog selbst erfolgen, über welche wir in den News des Rechtblogs berichten werden. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine Umstellung der Kanzlei Website auf www.kwk-rechtsberatung.de. Unsere weiteren Blogs werden sich auf die Kernbereiche unserer beruflichen Tätigkeit ausrichten. Auch
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Willkommen 2010

Leider war ich im letzten Jahr nicht in der Lage mich um den Blog zu kümmern und diesen regelmäßig mit Informationen zu füttern. Dies soll sich nun in 2010 ändern. Natürlich sind wir auch für Wünsche, oder Vorschläge offen falls  Artikel zu besonderen Themen gewünscht sind.  In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein erfolgreiches
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Familienrecht

Keine Aussetzung der Vollziehung, wenn getrennte Veranlagung nur deswegen beantragt wird, um dem Ex zu schaden

In einem Verfahren zur Aussetzung der Vollziehung (AdV) betreffend Einkommensteuer 2001 bis 2005 hat das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz mit Beschluss vom 16. März 2011 (Az.:6 V 1158/11) u.a. zu der Frage Stellung genommen, wie ein nach Ergehen der Einkommensteuerbescheide gestellter Antrag auf getrennte Veranlagung zu beurteilen ist. Im Streitfall wurde die Antragstellerin (A) von ihrem
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Zustimmung zur gemeinsamen Einkommensteuerveranlagung hat vorbehaltlos zu erfolgen.

Die Zustimmung eines Ehegatten zur gemeinsamen Einkommenssteuerveranlagung kann nicht von einem Ausgleich der dadurch ausgelösten steuerlichen Nachteile des zustimmenden Ehegatten abhängig gemacht werden, soweit die steuerrechtlichen Verhältnisse durch die ehelichen Lebensverhältnisse familienrechtlich überlagert wurden. Das ist nicht nur der Fall, solange die Ehepartner zusammenleben und gemeinsam wirtschaften und unmittelbar von einer günstigen Steuerklasse profitieren. Dies
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Transferleistungen sind bei der Bestimmung des Gegenstandswertes in einer Ehesache nicht zu berücksichtigen

Das OLG Stuttagrt hat  sich mit Beschluß vom 23.3.2011, 18 WF 56/11 dieser Auffassung angeschlossen. Der Bezug von Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II (SGB II) stellt kein für die Streitwertfestsetzung in einer Ehesache relevantes Einkommen dar. Die gebührenrechtliche Streitwertbestimmung für Ehesachen knüpft für die Bemessung an das dreifache Nettomonatseinkommen und damit an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit an.
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Sorgerecht: Voraussetzungen für einen Aufenthaltswechsel des Kindes

Der BGH hat eine Entscheidung des OLG Brandenburg (15 UF 77/10) aufgehoben, mit der das alleinige Sorgerecht für das bisher bei seiner Mutter in Deutschland lebende Kind auf den in Frankreich lebenden Vater übertragen worden war. Die Mutter hatte sich kurz nach der Geburt von dem Kindesvater getrennt und war mit dem Kind nach Deutschland
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Sorgerecht: Richterliche Anordnung einer Psychotherapie verfassungswidrig

Der Kindesmutter war im Rahmen eines Sorgerechtsverfahrens nach § 1666 BGB eine Auflage erteil worden, eine bereits begonnene Psychotheraoie nach Weisung des Jugendamts fortzusetzen. Die richterliche Anordnung sich ggf. auch gegen seinen Willen einer Psychotherapie zu unterziehen, greift in das Recht auf Achtung der Privatsphäre ein. (BVerfG FamRZ 04, 523) Für den Eingriff in das
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Gerichte

BFH: Privat veranlasste Kosten für umgekehrte Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung nicht abziehbar Beschluss vom 02.02.11 VI R 15/10

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Beschluss vom 2. Februar 2011 VI R 15/10 entschieden, dass Aufwendungen des am Familienwohnsitz lebenden Ehegatten für Besuchsreisen zur Wohnung des anderenorts beruftstätigen Ehegatten zumindest dann nicht als Werbungskosten bei der Einkommensteuer abziehbar sind, wenn die Besuchsreisen privat veranlasst waren. In dem vom BFH entschiedenen Fall, lebten die Ehegatten (Kläger)
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BFH:EuGH-Vorlage zu den Voraussetzungen der Steuerfreiheit der Umsätze eines ambulanten Pflegedienstes Beschluss vom 02.03.11 XI R 47/07

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat durch Beschluss vom 2. März 2011 XI R 47/07 dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) Fragen zu den Voraussetzungen der Steuerfreiheit der Umsätze eines ambulanten Pflegedienstes vorgelegt. Nach § 4 Nr. 16 Buchst. e des Umsatzsteuergesetzes (UStG) 1993 waren steuerfrei u.a. “die mit dem Betrieb … der Einrichtungen zur ambulanten Pflege
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BFH:Nachträglicher Einbau einer Gasanlage in Dienstwagen erhöht nicht den pauschalen Nutzungswert Urteil vom 13.10.10 VI R 12/09

Der VI. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Urteil vom 13. Oktober 2010 VI R 12/09 entschieden, dass Kosten für den nachträglichen Einbau einer Flüssiggasanlage in ein zur Privatnutzung überlassenes Firmenfahrzeug nicht als Kosten für Sonderausstattung in die Bemessungsgrundlage für die sog. 1 %-Regelung einzubeziehen sind. Im entschiedenen Fall stellte die Klägerin – ein Unternehmen,
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BFH ruft BVerfG an: Erhöhung der Biersteuersätze durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 verfassungswidrig Beschluss vom 15.02.11 VII R 44/09

Mit Beschluss vom 15. Februar 2011 VII R 44/09 hat der VII. Senat des Bundesfinanzhofs eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) darüber eingeholt, ob die Erhöhung der Biersteuer durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 in formell verfassungswidriger Weise zustande gekommen ist. Mit Wirkung ab dem Jahr 2004 wurden die gestaffelten und ermäßigten Biersteuersätze angehoben, die unabhängigen Brauereien mit
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FG Düsseldorf: Abzug von Vorsteuer aus Rechnungen von Spielervermittlern

Einem Fußballbundesligaverein wurden von Spielervermittlern anlässlich des Transfers und der Vertragsverlängerung von Berufsfußballspielern Rechnungen erteilt, aus denen er den Vorsteuerabzug geltend machte. Das Finanzamt versagte den Vorsteuerabzug, da zwischen dem Verein und den Spielervermittlern kein Leistungsaustausch stattgefunden habe. Vielmehr habe der Verein Zahlungsverpflichtungen der Fußballspieler aus von diesen abgeschlossenen Managementverträgen übernommen. Der 1. Senat des
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